Art-Design Markise am Kameha Grand Hotel Bonn

Was aus dem Boden der Bonner Rheinauen ragt, verkörpert den zukunftsweisenden Baustil des 21. Jahrhunderts. Es war der Wunsch, etwas Einzigartiges zu schaffen und genau mit diesem Wort „einzigartig“, was auf Hawaianisch Kameha bedeutet, verzaubert das Grand Hotel Bonn seine Gäste jeden Tag aufs Neue. Es ist ein Ort, der professioneller hätte nicht gestaltet werden können. Verantwortlich für die spektakuläre Kulisse ist der international bekannte Designer Marcel Wanders und der berühmte Architekt Karl Heinz Schommer. Mit seiner neobarocken Baukunst bietet das Hotel seinen Gästen viele detailorientierte Kulissen. Für einen besonderen Blickfang sorgt die zum Rhein gekrümmte Gebäudesilhouette. Seit dem 15. November 2009 dürfen Besucher den einzigartigen Ausblick über die Rheinterrassen genießen. Allerdings beschränken natürliche Witterungsverhältnisse die kontinuierliche Nutzung der Terrasse. Eine stabile Markise soll dieses Problem lösen.

Doch wie schafft man es, an einer schräg verlaufenden Glaswand einen stabilen Sonnenschutz zu montieren? Gemessen an unseren Erfahrungen schien diese Herausforderung für unsere Experten keinerlei Schwierigkeiten zu bereiten. Die gesamte Markisenfläche sollte eine 234m² große Terrassenfläche verschatten. Wir entschieden uns, zwei > Terrassenmarkisen des Bautyp T500 parallel nebeneinander zu montieren. Die Fläche einer Anlage betrug 13m mal 9m. Eine der beiden Anlagen sollte bis zur Hälfte abbaubar sein. Diese Umrüstung muss kontinuierlich zweimal im Jahr stattfinden. Zudem sollen windbeständige Aluminiumstahlträger dazu dienen, den Windschutz je nach Witterungsverhältnissen ein- oder auszufahren. Wir wären nicht wer wir sind, so Firmeninhaber Martin Spangehl, wenn wir die Erwartungen unserer Kunden nicht übertreffen könnten. Mit dem > Art-Design für Markisenbespannung konnten typische Zeichnungselemente des Hotels auf die von uns montierte Markisenbespannung übertragen werden. Auch eine speziell integrierte LED Technik sorgt für den zusätzlichen Feinschliff der Anlage.

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